Pressespiegel

Gerne informieren wir Sie hier über Veröffentlichungen zu den geplanten Windkraftanlagen am Damberg-Braschenberg-Schwarzberg sowie zum Thema Windkraftanlagen und ihre Gefahren allgemein

Foto Rieß: Blick auf Braschenberg und Schwarzberg
Foto Rieß: Blick auf Braschenberg und Schwarzberg

Mo

30

Mär

2015

Machen Windräder krank?

Kurier-Artikel vom 27.03.2015

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"Windkraftturbinen wären für uns eine Katastrophe"
Nach der Platform der "Freunde des Dambergs und Schwarzbergs" sowie Ärzten machen nun auch Tourismus-Verantwortliche gegen geplante Windturbinen bei Steyr mobil: "Die wären für uns eine Katastrophe!"
Die Krone, 04.03.2013
2013-03-05-Krone-WKA-Katastrophe.pdf
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2013-02-28-Rundsch-LB.pdf
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Nationalpark will keine Windräder
OÖN, 06.02.2013
2013-02-06-OOeN-NP-gegen-WKA.pdf
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Energiepark auf dem Damberg: Ärzte warnen vor "Windturbinen-Syndrom"
OÖN, 05.02.2013
2013-02-05-OOeN-Windturbinensyndrom.pdf
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Umweltschützer gegen Umweltschützer: Zwist um Windpark bei Steyr
Befürworter argumentieren mit sauberer Energie, Gegner mit der Zerstörung der noch intakten Natur durch die bis zu 200 Meter hohen Windräder.
Der Standard, 01.02.2013
2013-02-01-dSt-Umweltschuetzer-gegen-Bet
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Windpark auf Steyrer Hausberg stößt auf breite Ablehnung

Kurier, 24.01.2013 

Gegner wettern gegen 75 Millionen teures Projekt. Umweltanwalt ist ebenfalls skeptisch.

Starker Gegenwind für die Windräder
Der Widerstand gegen die geplanten Windräder auf dem Damberg soll sich nicht verzetteln. Aus diesem Grund haben sich am vergangenen Dienstag alle Gruppen aus der Gegnerschaft des Projektes zu einer gemeinsamen Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen.
OÖN, 14.01.2013
2013-01-14-OOeN-Starker-Gegenwind.pdf
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Windräder oder Wasserkraftwerk?
OÖN, 21.12.2012
2012-12-21_OOeN-Windr-oder-Wasser.pdf
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Tourismus wappnet sich für Kampf gegen Windmühlen
OÖN, 21.11.2012
2012-11-21-OOeN-Tourismus-dagegen.pdf
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„Diejenigen, welche die Schönheit der Alpen verteidigen, stehen auf der progressiven Seite. Denn sie veranlassen die Gesellschaft dazu, einen technischen und zivilisatorischen Fortschritt voranzutreiben, der auch für unsere Urenkel noch funktioniert. Von dem was die heutigen Modernisten vertreten, weiß man heute schon, dass das für die Zukunft unserer Urenkel vollkommen unbrauchbar ist, weil es nur um kurzfristige Sofortgewinne und Eintagsfliegen geht…  die Zukunft gehört den Langfristigen und nicht den Kurzfristigen.“

 

(Ernst Ulrich von Weizsäcker bei seinem  Vortrag anlässlich der Hauptversammlung des Österreichischen Alpenvereins,

15. 10. 2011)

 

 

Zentrales Thema bei der Energiewende ist "nicht der weitere Ausbau der Erneuerbaren, sondern vor allem eine tiefgreifende Änderung unseres Konsumverhaltens und ein Ende der Energieverschwendung. Um eine naturverträgliche Energiewende herbeizufürhen, muss der Energiebedarf halbiert werden. Gelingt die Energiewende bezüglich des Energiekonsums nicht, wird auch der vollständige Raubbau an unseren letzten Naturjuwelen unsere Energieversorgung nicht sichern."

 

(facten.lage 2/2012, UWD)

 

 

„Eine brutalere Zerstörung der Landschaft, als sie mit Windrädern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industrialisierung verursacht … Eine schonungslosere Ausbeute lässt sich kaum denken, sie vernichtet nicht nur Lebens-, sondern auch tief reichende Erinnerungsräume.“

 

So formulierte es Botho Strauß, der deutsche Dichter und Dramatiker  – und er weiß, wovon er spricht; schreitet doch in Deutschland die ästhetische Landschaftszerstörung in einem unvorstellbaren Ausmaß voran, die auf eine Entwertung der alltäglichen Lebenswelt der großen Mehrzahl der Bevölkerung hinausläuft. In Dohmen/Hornig (2004): Die große Luftnummer. In: Der Spiegel, Nr. 14 vom 29.03.2004, S. 80 - 97

 

 

Die politische Absicht, regenerative Energien stärker zu fördern, führt dazu, dass "die Grundsatznorm des Naturschutzes, nämlich Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie den Erholungswert der Landschaft als Lebensgrundlage des Menschen und in Verantwortung für die künftigen Generationen zu sichern, bedingungslos geopfert werden."

 

Nohl, Werner (2010): Ist das Landschaftsbild messbar und bewertbar? - Bestandsaufnahme und Ausblick