Unsere Aktivitäten und wie Sie die IG unterstützen können

Hier informieren wir Sie über die laufenden Aktionen und Maßnahmen

 

In Kürze erscheinen die nächsten Termine!

 

 

 

 

Erzählen Sie Ihren Freunden, Nachbarn und Bekannten von dem geplanten Projekt und laden Sie sie zur Unterstützung ein.

 

 

Online unterschreiben:

 

• Ich bin gegen eine Windkraftanlage am Damberg - Braschenberg - Schwarzberg: hier unterschreiben

 

 

Unter diesem Link mit Name, Adresse und E-Mail (max. 65 Zeichen) eintragen.
Die Freunde des Damberg verpflichten sich Ihre Daten nur für diesen einmaligen Zweck zu verwenden.

 

Unterschriftenliste downloaden und Unterschriften sammeln: 



Download Unterschriftenliste
Und so gehts: Unterschriftenliste drucken, Unterschriften sammeln und bis 5. Mai 2013 bei uns abgeben. Unsere Zustelladresse: Freunde des Dambergs und Schwarzbergs, Preuenhueberstraße 5, 4400 Steyr
Unterschriftenliste[leer].pdf
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Download Informationsbroschüre St. Ulrich
Wir sind gegen Industrie in unserem Naherholungsgebiet!
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Sie wollen nicht nur mit Ihrer Unterschrift die Aktion unterstützen, sondern mehr tun?

 

Dann werden Sie Förderer und leisten Sie einen freiwilligen finanziellen Beitrag für die Aufklärungsarbeit - mit 20 Euro sind Sie dabei! 

 

Kontoinhaber: Freunde des Dambergs und Schwarzbergs

Kontonummer: 10001197077 bei der Bank Austria Steyr

IBAN: AT501 2000 1000 1197 077

BIC: BKAUATWWXXX

 

 

Anmerkung: Sollte die Interessensgemeinschaft eines Tages nicht mehr notwendig sein und nach ihrer Auflösung Geld übrig bleiben, dann wird das Restgeld an soziale Einrichtungen weitergegeben.

 

 

Sie wollen aktiv mitarbeiten und Ihre Expertise und Ihr Engagement einbringen?

 

Sie sind herzlich willkommen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

Am besten über diese Email-Adresse: dambergfreunde[at]gmx.at

 

 

Wir sind auch auf facebook - join us now!

 

 

 

Foto Rieß: die Dambergwarte
Foto Rieß: die Dambergwarte

 

„Diejenigen, welche die Schönheit der Alpen verteidigen, stehen auf der progressiven Seite. Denn sie veranlassen die Gesellschaft dazu, einen technischen und zivilisatorischen Fortschritt voranzutreiben, der auch für unsere Urenkel noch funktioniert. Von dem was die heutigen Modernisten vertreten, weiß man heute schon, dass das für die Zukunft unserer Urenkel vollkommen unbrauchbar ist, weil es nur um kurzfristige Sofortgewinne und Eintagsfliegen geht…  die Zukunft gehört den Langfristigen und nicht den Kurzfristigen.“

 

(Ernst Ulrich von Weizsäcker bei seinem  Vortrag anlässlich der Hauptversammlung des Österreichischen Alpenvereins,

15. 10. 2011)

 

 

Zentrales Thema bei der Energiewende ist "nicht der weitere Ausbau der Erneuerbaren, sondern vor allem eine tiefgreifende Änderung unseres Konsumverhaltens und ein Ende der Energieverschwendung. Um eine naturverträgliche Energiewende herbeizufürhen, muss der Energiebedarf halbiert werden. Gelingt die Energiewende bezüglich des Energiekonsums nicht, wird auch der vollständige Raubbau an unseren letzten Naturjuwelen unsere Energieversorgung nicht sichern."

 

(facten.lage 2/2012, UWD)

 

 

„Eine brutalere Zerstörung der Landschaft, als sie mit Windrädern zu spicken und zu verriegeln, hat zuvor keine Phase der Industrialisierung verursacht … Eine schonungslosere Ausbeute lässt sich kaum denken, sie vernichtet nicht nur Lebens-, sondern auch tief reichende Erinnerungsräume.“

 

So formulierte es Botho Strauß, der deutsche Dichter und Dramatiker  – und er weiß, wovon er spricht; schreitet doch in Deutschland die ästhetische Landschaftszerstörung in einem unvorstellbaren Ausmaß voran, die auf eine Entwertung der alltäglichen Lebenswelt der großen Mehrzahl der Bevölkerung hinausläuft. In Dohmen/Hornig (2004): Die große Luftnummer. In: Der Spiegel, Nr. 14 vom 29.03.2004, S. 80 - 97

 

 

Die politische Absicht, regenerative Energien stärker zu fördern, führt dazu, dass "die Grundsatznorm des Naturschutzes, nämlich Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie den Erholungswert der Landschaft als Lebensgrundlage des Menschen und in Verantwortung für die künftigen Generationen zu sichern, bedingungslos geopfert werden."

 

Nohl, Werner (2010): Ist das Landschaftsbild messbar und bewertbar? - Bestandsaufnahme und Ausblick